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Ökumenische Nacht der Lichter mit Gesängen aus Taizé

Termin: Fr., 17. Nov., 19.00 Uhr
Ort: Münster
Organisation und Leitung: Pfarrerin Christiane Rabus-Schuler

Wie an vielen Orten in ganz Deutschland feiern wir auch im Kloster Heidenheim eine ökumenische Nacht der Lichter mit Gesängen aus Taizé. Sie sind eingeladen, in alte und neue Lieder aus Taizé mit einzustimmen, die danach in der Stille des Herzens weiterklingen.

Die „Nacht der Lichter“ hat ihren Ursprung in der Gemeinschaft von Taizé, zu der Christen unterschiedlicher Konfessionen aus über 25 Ländern gehören. An jedem Samstagabend wird dort im Gottesdienst das Licht der Auferstehung von einem zum anderen weitergegeben. In vielen Kirchen in Deutschland wird diese Tradition aus Taizé in der dunklen Jahreszeit in einer ökumenischen Nacht der Lichter aufgenommen. Licht zu empfangen und weiterzureichen hat in Heidenheim eine besondere symbolische Bedeutung. Die Lichterfeier erinnert auch an das Lichtwunder der heiligen Walburga, die im 8. Jh. Äbtissin des Klosters war. Nach der Legende vom Lichtwunder wurde Walburga auf einem Weg durch die Dunkelheit ein Licht geschenkt. In Wort und Tat haben Walburga und ihre Mitschwestern dieses Licht an die Menschen in ihrer Umgebung weitergegeben. Die musikalische Gestaltung der Nacht der Lichter liegt bei Ruth Tuffentsamer, Angela Netal und Ekkehard Lindauer. Die Lieder werden mit Flöte, Gitarre und Violine begleitet, so dass das Mitsingen leicht möglich ist. Zum Ausklang des Abends sind alle eingeladen, sich mit Getränken und Keksen noch etwas zu stärken.