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Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen

Kinder denken nach über „Sterben und Tod“

Termin: 7. März 2015,14.00 bis 16.00 Uhr
Leitung: Angelika Dilling
Anmeldung: Eine Anmeldung ist erforderlich bei Angelika Dilling, Tel. 09143/6466
Kosten: keine

Sterben und TodObwohl Sterben und Tod tagtäglich präsent sind, fällt uns das Reden darüber schwer. Kinder hingegen reagieren auf das Thema Tod neugierig und unbefangen und mit vielen Gedanken und Fragen. Dieser kindlichen Neugier wollen drei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des Klosterprojekts, Elfriede Huber, Michaela Obermillacher und Tina Dorner (Bestatterin), gerecht werden. Unter Leitung der Religionspädagogin Angelika Dilling laden sie auf kindgerechte Weise zum Gespräch über eine der großen philosophischen Frage ein: „Was passiert, wenn ich sterbe?“ Dabei kommt die christliche Auferstehungshoffnung ebenso zur Sprache wie rein praktische Aspekte, etwa Rituale der Bestattung. Vor allem Sitte und Sinn des Leichenschmauses werden dabei etwas genauer beleuchtet.

Nachdem im Gespräch viele Fragen und vielleicht auch einige Ängste „zu Grabe getragen“ wurden, halten die Teilnehmer zum Abschluss bei einem kleinen Imbiss für die so beerdigte „Furcht vor dem Tod“ einen symbolischen Leichenschmaus.

Diese etwa zweistündige Veranstaltung richtet sich an Kinder von 6 bis 10 Jahren und interessierte Eltern. Sie schließt einen dreiteiligen Zyklus ab, bei dem am 21. Februar das Bestattungsunternehmen Dorner besucht und am 28. Februar Heidenheimer Zeugnisse der Begräbniskultur im Münster und auf dem Friedhof erkundet werden (Treff jeweils 14.00 Uhr vor dem Münster).

Diese Veranstaltung kann einzeln gebucht werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.